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Archiv für die Kategorie ‘Sprachphilosophie’

Wie kann man erklären, dass Wörter eine Bedeutung haben? Diese Frage treibt die Sprachphilosophie um und eine nicht unbedeutende Rolle in der Rekonstruktion der Genese von Sprachbedeutung spielen die sog. hinweisenden Gesten bzw. hinweisende Defintionen. – Unter folgendem Link findet sich ein kurzer Essay, in dem ich Schlicks nd Wittgensteins Ausführungen zu den hinweisenden Defintionen [...]

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In seinem berühmten Aufsatz Überwindung der Metaphysik durch logische Analyse der Sprache (Nachdruck in Georg Jánoska und Frank Kanz [Hg.]: Metaphysik, Darmstadt 1977, 50-78) versucht Rudolf Carnap aufzuzeigen, wie metaphysische Annahmen sich auf eine falsche Verwendung von Sprache (bzw. auf ein falsches Verständnis dieser Verwendung) zurückführen lassen. Diese Fehler sind v.a.: (1) Man fasst die [...]

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Im § 256 der Philosophischen Untersuchungen verdichtet Ludwig Wittenstein die Frage nach dem Verhältnis zwischen unseren Empfindungen und Worten: Wie ist es nun mit der Sprache, die meine innern Erlebnisse beschreibt und die nur ich selbst verstehen kann? Wie bezeichne ich meine Empfindungen mit Worten? – So wie wir’s gewöhnlich tun? Sind also meine Empfindungsworte [...]

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