Wie kann man erklären, dass Wörter eine Bedeutung haben? Diese Frage treibt die Sprachphilosophie um und eine nicht unbedeutende Rolle in der Rekonstruktion der Genese von Sprachbedeutung spielen die sog. hinweisenden Gesten bzw. hinweisende Defintionen. – Unter folgendem Link findet sich ein kurzer Essay, in dem ich Schlicks nd Wittgensteins Ausführungen zu den hinweisenden Defintionen [...]
Archiv für die Kategorie ‘Sprachphilosophie’
Hinweisende Definitonen – Schlick vs. Wittgenstein
Veröffentlicht in Sprachphilosophie, Getaggt Wittgenstein am 1. Juni 2010 | Kommentar schreiben »
Keine Privatsprache für Schleiermacher?
Veröffentlicht in Sprachphilosophie, Subjektivitätstheologie, Getaggt Philosophische Untersuchungen, Privatsprache, Schleiermacher, Wittgenstein am 31. August 2009 | Kommentar schreiben »
Im § 256 der Philosophischen Untersuchungen verdichtet Ludwig Wittenstein die Frage nach dem Verhältnis zwischen unseren Empfindungen und Worten: Wie ist es nun mit der Sprache, die meine innern Erlebnisse beschreibt und die nur ich selbst verstehen kann? Wie bezeichne ich meine Empfindungen mit Worten? – So wie wir’s gewöhnlich tun? Sind also meine Empfindungsworte [...]