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Dieses Semester kreuzte nicht nicht nur einmal Gedankengut des Deutschen Idealismus meinen Weg und ich wagte so manchen “spekulativen Satz”. Hier ein paar mein Überlegungen, die daraud resultierten.

Bewusstsein: Das Bewusstsein scheidet etwas von sich, worauf es sich zugleich bezieht. Dieser beiden Aspekte bzw. dieser selbstreflexiven Struktur ist sich das Bewusstsein aber (noch) nicht bewusst.

Selbstbewusstsein: Das Selbstbewusstsein scheidet etwas von sich und setzt dieses von sich Unterschiedene im Prozess des Unterscheidens als identisch mit sich. Selbstbewusstsein ist formale (d.h. leere) Identitätsgewissheit (vgl. Fichte „Ich bin Ich“). Identitätsgewissheit ist der Prozess einer Zentrierung, Zuschreibung und Aneignung. Formel: Bewusstsein seiner selbst. D.h. ich bin mir meiner selbst bewusst als identisch in wechselnden Zustände. Über die wechselnden Zustände wird nichts gesagt.

Geist: Geist ist die Art und Weise des sich und sein Leben aus seinen mentalen (konkreten, kontingenten) Bezügen (z.B. religiösen Überzeugungen) Verstehens. D.h. der Geist bezieht sich auf materiale Gehalte bzw. Bezugspunkte und ist durch diese gekennzeichnet. Geist ist damit mehr als Selbstbewusstsein; er ist Innewerden der eigenen Identität. Inhalt bekommt die abstrakt-leere Identität, wenn derjenige, der sich identisch weiß, sich in bestimmten Bezügen selbst auslegt. Formel: Verstehen seiner Selbst. Im Verstehen meiner Selbst bin ich nicht direkt auf mich bezogen, sondern ich bin im Bewusstsein von etwas anderem auf mich bezogen. Selbstverstehen, wo Bewusstseinsgehalte im Selbstverstehen angewendet werden.

Absoluter Geist: Anerkannt wird von (1) ein anderes Selbstbewusstsein und (2) erkenne ich an, dass ein anderes Selbstbewusstsein mich selbst anerkannt hat. Damit erkenne ich mich ich selbst in diesem anerkennenden Selbstbewusstsein. Weil beide Selbstbewusstseine dieselbe Struktur haben, können sie sich gegenseitig anerkennen. Diese Struktur ist formal eine Geiststruktur – zwei Reflexivitätsschleifen, die miteinander verbunden werden. Diese Geiststruktur ist der absolute Geist. D.h., man verhält sich zu dem anderen Selbstbewusstsein nicht wie zu einem Gegenstand, sondern man anerkennt das andere Selbstbewusstsein und postuliert gleichzeitig, dass man auch selber von dem anderen Selbstbewusstsein anerkannt wird. Dies ist das Zusichkommen des Geistes im Bezug auf ein Anderes von ihm Geschiedenes.

Hier zwei der Versuch einer ad hoc Unterscheidung zweier ähnlich klingender Wahrheitstheorien.

Pragmatische Wahrheitstheorien

“Wahr ist, was gerade funktioniert.” - Dies ist eine Theorie, die zu erfolgreichen Handlungen und Orientierungen in der Welt beiträgt. Ein klassischer Vertreter ist William James. Ein solcher Wahrheitsbegriff ist eher relativ als absolut aufzufassen.

Pragmatistische Wahrheitstheorien

Wahrheit besteht darin, dass wir Überzeugungen haben, die stabil sind. Als klassichen Vertreter kann man Charles Sanders Pierce nennen. Dies ist ein absoluter Wahrheitsbegriff: Wenn man ausschließen kann, dass noch einmal etwas Neues gefunden wird, ist man bei einer festen Überzeugungen angelangt.

Hat mein ein gewisses Alter erreicht, misstraut man Angeboten, die zu attraktiv klingen. Irgendwo lässt sich meist der Haken finden. Nicht so im Fall der Seite Vorleser.net. Hier werden Romane, Gedichte und vor allem viele Kurzgeschichten zum kostenlosen Download als Hörbuch angeboten. Durch die Bank weg verstehen die Sprecher ihr Handwerk – was keinesfalls selbstverständlich ist bei kostenlosen Hörbuchangeboten.
Man muss sich nicht anmelden und auch sonst ist alles ganz unkompliziert. Wem ein Sprecher gefällt, der kann für faire Preise auch längere Hörbücher mit dessen Stimme käuflich erwerben.
Besonders beeindruckt haben mich bislang zwei Kurzgeschichten:

Es werden immer wieder neue Aufnahmen reingestellt, es lohnt sich also, ab und an vorbeizuschauen.

In Jenseits von Gut und Böse hat Nietzsche immer wieder Passagen verfasst, die irgendwo zwischen beißendem Spott und fast schon liebevoller Ironie changieren. Eine meine Lieblingsstellen ist folgende Passage zu Kant und den Denkern des Deutschen Idealismus.

Wie sind synthetische Urtheile a priori möglich? fragte sich Kant, — und was antwortete er eigentlich? Vermöge eines Vermögens: leider aber nicht mit drei Worten, sondern so umständlich, ehrwürdig und mit einem solchen Aufwande von deutschem Tief- und Schnörkelsinne, dass man die lustige niaiserie allemande überhörte, welche in einer solchen Antwort steckt. [...] – Es kam der Honigmond der deutschen Philosophie; alle jungen Theologen des Tübinger Stifts giengen alsbald in die Büsche, — alle suchten nach „Vermögen“. Und was fand man nicht Alles — in jener unschuldigen, reichen, noch jugendlichen Zeit des deutschen Geistes, in welche die Romantik, die boshafte Fee, hineinblies, hineinsang, damals, als man „finden“ und „erfinden“ noch nicht auseinander zu halten wusste! Vor Allem ein Vermögen für’s „Übersinnliche“: Schelling taufte es die intellektuale Anschauung und kam damit den herzlichsten Gelüsten seiner im Grunde frommgelüsteten Deutschen entgegen. (Jenseits von Gut und Böse, § 11)

Die Vorstellung, wie sich Hegel, Schelling, Hölderlin und Co. suchend durch die Büsche kämpfen (wie kleine Kindern nach Ostereiern), erheitert mich immer wieder.

Nietzschelektüre ist häufig wie die Arbeit in einer Goldmine voller Adern; man findet in seinen Aphorismen immer wieder spätere philosophische Positionen des 20. Jahrhunderts aufleuchten, sowohl inhaltlich wie begrifflich.
Hier zwei Zitate, die dem Leser der Spätphilosophie Wittgensteins eigentümlich vertraut vorkommen werden:

Ernstlich geredet, es giebt gute Gründe zu der Hoffnung, dass alles Dogmatisiren in der Philosophie, so feierlich, so end- und letztgültig es sich auch gebärdet hat, doch nur eine edle Kinderei und Anfängerei gewesen sein möge; und die Zeit ist vielleicht sehr nahe, wo man wieder und wieder begreifen wird, was eigentlich schon ausgereicht hat, um den Grundstein zu solchen erhabenen und unbedingten Philosophen-Bauwerken abzugeben, welche die Dogmatiker bisher aufbauten, — irgend ein Volks-Aberglaube aus unvordenklicher Zeit (wie der Seelen-Aberglaube, der als Subjekt- und Ich-Aberglaube auch heute noch nicht aufgehört hat, Unfug zu stiften), irgend ein Wortspiel vielleicht, eine Verführung von Seiten der Grammatik her oder eine verwegene Verallgemeinerung von sehr engen, sehr persönlichen, sehr menschlich-allzumenschlichen Thatsachen. (Jenseits von Gut und Böse, Vorrede)

Die wunderliche Familien-Ähnlichkeit alles indischen, griechischen, deutschen Philosophierens erklärt sich einfach genug. Gerade, wo Sprach-Verwandtschaft vorliegt, ist es gar nicht zu vermeiden, dass, Dank der gemeinsamen Philosophie der Grammatik – ich meine Dank der unbewussten Herrschaft und Führung durch gleiche grammatische Funktionen – von vornherein Alles für eine gleichartige Entwicklung und Reihenfolge der philosophischen Systeme vorbereitet liegt: [...]. (Jenseits von Gut und Böse, § 20)

Eine Frage stellt sich mir in letzter Zeit häufiger: Inwiefern ist meine eigene Identität (und Identität generell) etwas, das ich durch Erzählung generiere? – Angeregt wurden diese Überlegung v.a. durch meine Lektüre von Ernst Troeltsch und seinem eigenen hochkonstruktiven Vorgehen in seiner Geschichtsdarstellung sowie Nietzsche genealogischen Vorgehen in Jenseits von Gut und Böse und Zur Genealogie der Moral.

Hier eine mögliche Rekonstruktion der Identitätsgenese:

  • Ich erlebe unmittelbar eine Unzahl von unzusammenhängen Details und Situationen.
  • Durch teils bewusste, teils unbewusste Verarbeitungsprozesse (aktive und passive Synthesis, vgl. Husserl) werden diese Erlebnisse (an-)geordnet, d.h. die roten Linien werden engezogen.
  • V.a. durch wiederholtes Erzählen – zu sich selbst und zu anderen – entwirft man eine eigene Deutung des Erlenbten und der Rolle die man darin gespielt hat.
  • D.h. man entwirft auch sein “eigenes charakteristisches Handeln”, man entwirft “seinen eigenen Charakter”. – Letztlich entwirft man “seine eigene Identität”. – Das, was man so darstellt, als seien es ein allem Handeln und Erleben vorgängiger “Kern der Seele”, ein Inneres, eben unser Wesen, ist dann in erster Linie unsere Gewohnheit, unsere
  • Erleben und Handeln zu deuten und zu erzählen bzw. darzustellen.

Derzeit ergeben sich für mich im pausierenden Wintersemester wunderbare Synergieeffekte an Stellen, wo ich es gar nicht erwartet hätte.

Die Lektüre vom dritten Kapitel von Differenz und Wiederholung von Gilles Deleuze thematisiert das Bild vom Denken, das jeweils in unserer Vorstellung von dem, was Denken ist, vorherrscht. Das traditionelle Bild des Denkens ist nach Deleuze eines, in dem das Denken als eine Einheit der menschlichen Vermögen gedacht wird (der Gemeinsinn). Das Denken ist eines, das immer schon bekannt ist. – Dem setzt Deleuze das Denken als angestoßenes Denken entgegen. Ein Denken, dass durch die Begegnung mit bestimmten Impulsen allererst neu entsteht und daher gerade  nichts dem Menschen Vertrautes darstellt.

Ähnliche Gedankenfiguren finden sich in Heideggers Vorlesung Was heißt Denken? aus dem WS 1951/52. Schon zu Beginn der ersten Vorlesung sagt Heidegger:

In das, was Denken heißt, gelangen wir, wenn wir selber denken. Damit ein solcher Versuch glückt, müssen wir bereiut sein, das Denken zu lernen. Sobald wir uns auf dieses Lernen einlassen, haben wir auch schon zugestanden, daß wir das Denken noch nicht vermögen

Deleuze nimmt in seinen Ausführungen u.a. diese Impulse von Heidegger auf. Und genau dieses Stichwort des Inpulses und des Anstoßes des Denkens beschäftigt mich selber gerade. Bei aller Skepsis ggü. manchen kühnen Annahmen von Deleuze scheint er mir bzgl. des Bildes des Denkens ein wichtiges Phänomen zu thematisieren: Die Unverfügbarkeit des Gedankenanstoßes, aus dem ganz neues entsteht, das so vorher noch nicht gedacht wurde. Seine Kritik gegen Kant richtet sich v.a. gegen dessen Überbetonung des Gemeinsinns in der Kritik der reinen Vernunft. Dagegen schätzt er Kants Ausführungen zur Einbildungskraft in der Kritik der reinen Vernunft (dort benennt Deleuze besonders das Verhältnis von Einbildungskraft und Denken in Zusammenhang mit dem Erhabenen, vgl. Deleuze, Gilles: Differenz und Wiederholung, 3. Aufl., München 2007, 187 [Fn. 12]; 190).

Was sprangt das Bild vom Denken, das ich bisher hatte? In meiner Biographie sind solche Impulse äußerst kontingent und unverfügbar. Dies mag spannend und beängstigend zu gleich sein. Hier lohnt es sich weiterzudenken.

… kann man leider nicht mehr ernsthaft erwarten, aber sehr wohl von seinen Interpreten. Im Septempter 2009 fand die 17th International Conference of the Friedrich Nietzsche Society of Great Britain and Ireland an der Universität Oxford statt. Unter den Referenten befindet sich u.a. Günter Abel von der TU in Berlin.

Die sieben Vorträge sind als Mp3 und Video kostenlos downloadbar, allerdings finde ich keinen Link, der von der Konferenzseite zu den Dateien führt. Die einzige Möglichkeit scheint die Suche im Itunes Shop zu sein. Einfach Nietzsche on Mind and Nature eingeben und schon hat man das gewünschte Ergebnis.

Hier der Link zur Konferenzseite: Nietzsche on Mind and Nature

In seinem berühmten Aufsatz Überwindung der Metaphysik durch logische Analyse der Sprache (Nachdruck in Georg Jánoska und Frank Kanz [Hg.]: Metaphysik, Darmstadt 1977, 50-78) versucht Rudolf Carnap aufzuzeigen, wie metaphysische Annahmen sich auf eine falsche Verwendung von Sprache (bzw. auf ein falsches Verständnis dieser Verwendung) zurückführen lassen. Diese Fehler sind v.a.: (1) Man fasst die Wörter “sein” bzw. “existieren” als Prädikate auf, anstatt “sein” lediglich als Kopula oder Existenzanzeige im Satz zu verstehen. (2) Man begeht die von Carnap so bezeichnete Sphärenvermengung, d.h. man verwendet z.B. ein Personenprädikat wie “Feldherr” für eine Zahl:  “Fünf ist ein Feldherr.” [Vgl. 69-73]

Doch obwohl metaphysische Sätze für Carnap sinnlos sind (d.h. keinen theoretischen Gehalt haben), enthalten sie doch etwas. Im siebten Teil seines Aufsatzes deutet sie Carnap in einer anderen Weise: Metaphysische Aussagen entstehen aus dem Bedürfnis, einem Lebensgefühl Ausdruck zu verleihen. Künstlerisch veranlagte Menschen drücken sich in der Gestaltung eines Kunstwerks aus. Menschen, denen ein solches Vermögen fehlt, fassen dieses Lebensgefühl in metaphysischen Sätzen. Dies birgt das Potential zu all den metaphysischen Missverständnissen, mit denen Carnap bislang aufgeräumt hat. [Vgl. 73-75]

In Wirklichkeit hat er [Carnap, E.] jedoch nichts ausgesagt, sondern nur etwas zum Ausdruck gebraucht, wie ein Künstler. Daß der Metaphysiker sich in dieser Täuschung befindet, können wir nicht schon daraus entnehmen, daß er als Ausdrucksmedium die Sprache und als Ausdrucksform Aussagesätze nimmt; das gleiche tut auch der Lyriker, ohne doch jener Selbsttäuschung zu unterliegen. Aber der Metaphysiker führt für seine Sätze Argumente an, er verlangt Zustimmung zu ihrem Inhalt, er polemisiert gegen den Metaphysiker anderer Richtung, indem er dessen Sätze in seiner Abhandlung zu widerlegen sucht. [75]

Ich war über diesen siebten Teil des Aufsatzes durchaus erstaunt, da ich (mit meinen bis dahin zugegebener Maßen recht bescheidenen Carnap-Kentnissen) eine solche subjektivitätstheoretische Deutung der metaphysischen Aussagen nicht erwartet hätte.

How to Read a BookWer Geisteswissenschaften studiert (und nicht nur die- und derjenige) muss lesen, lesen, lesen. Aber Lesen ist nicht gleich lesen. Texte sind sehr unterschiedlich aufgebaut und erfordern daher differenzierte Lesetechniken. Wo man bei einem Text erkennen muss, dass die Details zum Verständnis der Position der Autors wenig beitragen, kommt man in einem anderen Text ohne genaue Analyse jedes einzelnen Satzes nicht weiter. Solche methodischen Hinweise hat man meist in der Schulzeit schon vernommen, aber spätestens in Seminaralltag werden Texte oft jedes Mal auf dieselbe Art und Weise behandelt und besprochen.

Ein Buch, das mir vor Jahren eine Hilfe war, sensibler für Textstrukturen und Lesetechniken zu werden ist der englischsprachige Klassiker How to Read a Book von Mortimer J. Adler und Charles Van Doren. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Leseregeln aus dem Buch:

 

Regel 1

Du musst wissen, was für einer Literaturgattung das Buch angehört, das du liest. Du solltest dies noch vor dem ersten Lesen des Buches herausfinden (Hilfen: Vorwort, Inhaltsverzeichnis).

 

Regel 2

Sag in einem Satz (oder wenigen Sätzen) worum es in dem Buch geht. Gib die Einheit des Buches wieder.

 

Regel 3

Zerteile das Buch in seine Hauptteile und setze sie in Beziehung zueinander – wie sind sie angeordnet?

 

Regel 4

Finde heraus was die Problemstellung und die Fragen waren, auf die der Autor in seinem Buch eingeht.

 

Regel 5

Finde die wichtigen Wörter eines Buches und erkenne mit welcher Bedeutung sie der Autor gebraucht.

 

Regel 6

Markiere die wichtigsten Sätze des Buches und erkenne die Behauptungen, die sie beinhalten.

 

Regel 7

Finde die Argumente, die die Behauptungen stützen. Finde die Abschnitte, die die wichtigen Argumente beinhalten. Manche Bausteine für ein Argument befinden sich nicht in einem Abschnitt, sondern verteilen sich über das ganze Buch. Trage die einzelnen Bausteine zusammen, und füge sie zu dem ganzen Argument.

 

Regel 8

Finde heraus, was die Lösungen sind, zu denen der Autor kommt.

 

Regel 9

Du musst zuerst sicher verstehen, was der Autor meint, bevor du mit ihm übereinstimmen oder ihm widersprechen kannst.

 

Regel 10

Wenn du mit dem Autor nicht übereinstimmst, dann tue das begründet. Tue es nicht aus Streitsucht oder ohne inhaltliche Begründung.

 

Regel 11

Beachte den Unterschied zwischen  begründetem Wissen und persönlicher Meinung, indem du jede kritische Beurteilung, die du abgibst, begründest.

 

Regel 12

Prüfe, ob dem Autor bestimmte Informationen fehlen.

 

Regel 13

Prüfe, ob der Autor von falschen Informationen ausgeht.

 

Regel 14

Prüfe, ob der Autor in seiner Argumentation unlogisch ist.

 

Regel 15

Prüfe, in seiner Abhandlung vollständig ist. Hat er seine Ausgangsfragestellung vollständig beantwortet? Hat der Autor alles Material in seine Abhandlung miteinbezogen, das ihm zur Verfügung stand?

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